Eine basische Ernährung kann die Grundlage für einen fitten Start ins Frühjahr sein. Foto: djd/Jentschura International/thx

Das Frühjahr sollte man vor allem zum Entschlacken nutzen
(djd). In der kalten Jahreszeit ist es selbst für ambitionierte und disziplinierte Sportler schwer, so zu trainieren, wie man es gern hätte. Doch mit Beginn des Frühjahrs wecken Sonne und steigende Temperaturen die Lebensgeister. Mit Bewegung und der richtigen Ernährung kann man den Stoffwechsel auf Trab bringen und insgesamt für mehr Power sorgen.

Den Körper von Säuren befreien

Aus naturheilkundlicher Sicht sind vor allem Ablagerungen im Gewebe ein Grund für müde Muskeln nach der Winterpause. "Diese sauren Schlacken entstehen durch eine einseitige Ernährung, aber auch durch Bewegungsmangel", weiß Diplom-Ernährungswissenschaftler Roland Jentschura aus Münster. Im Rahmen eines Drei-Wochen-Programms kann man den Körper von diesen Säuren befreien. Vollbäder mit basischen Körperpflegesalzen wie beispielsweise "MeineBase" regen die Ausscheidung besonders effektiv an. Sie sollten alle zwei bis drei Tage auf dem Programm stehen. Auch Fußbäder, Peelings und Massagen unterstützen die Entsäuerung. Weitere Tipps und Anleitungen gibt es auch unter www.MeineBase.de.

Den richtigen "Treibstoff" wählen

Viele Lebensmittel von Fleisch über Weißmehl bis zum Zucker fördern die Entstehung von Säuren im Organismus. Den Gegenpol bildet eine basische Ernährung mit frischem Gemüse, Kartoffeln, Hirse, Buchweizen und hochwertigen Pflanzenölen. Auf dem täglichen Speiseplan sollten sie 80 Prozent ausmachen. Gut zu wissen: In Bioläden und Reformhäusern gibt es basische Grundmischungen für süße und herzhafte Gerichte - wenn es mal schnell gehen muss. Als Getränke bieten sich stilles Wasser und basische Tees an.

Für ein effektives Training braucht der Körper im Übrigen ausreichend Sauerstoff - und den bekommt er nur, wenn Intensität und Kondition zusammenpassen. Andernfalls beginnt in der Muskulatur ein Übersäuerungsprozess, der sich als Muskelkater äußern kann und das Verletzungsrisiko erhöht. Daher das Training unbedingt sanft starten und langsam, aber kontinuierlich steigern. Bewegung sollte jeden Tag eine Rolle spielen, gezieltes Training drei- bis viermal pro Woche.

 

Von Profis lernen

(djd). Profisportler verlangen Höchstleistungen von ihrem Körper. Die gezielte Entsäuerung ergänzt bei vielen das tägliche Fitnessprogramm, weil sie die Regeneration fördert und die Leistungsfähigkeit verbessert. "Das basische Konzept gehört bei uns fest zum Trainings- und Wettkampfalltag", erklärt beispielsweise Hans Pum, Sportdirektor des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV). Bereits seit zehn Jahren nutzen die Athleten das Gesundheitswissen um einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt mit Erfolg. Mehr Informationen gibt es unter www.MeineBase.de.

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