Augen auf beim täglichen Einkauf: Schon mit einfachen Tricks können junge Eltern viel Geld sparen, ohne auf etwas verzichten zu müssen. Foto: djd/Geld und Haushalt/Halfpoint/Fotolia

Fünf Tipps, wie junge Eltern beim täglichen Konsum effektiv sparen können
(djd). Wenn die Familie wächst, steigen automatisch auch die Kosten. Gerade junge Eltern wissen, wie wichtig es ist, die laufenden Ausgaben genau im Blick zu halten. Der erste Schritt dazu ist es, Einnahmen und Ausgaben systematisch zu erfassen, etwa in einem Haushaltsbuch - so wissen Papa und Mama schnell, wie viel freies Budget ihnen jeden Monat zur Verfügung steht und wo sie den Sparstift ansetzen können. "Wer gut leben will, muss nicht unbedingt viel verbrauchen. Eine sparsame Lebensweise schont die Haushaltskasse und die natürlichen Ressourcen, ohne dass die Familie auf etwas verzichten muss", sagt Korina Dörr vom Beratungsdienst Geld und Haushalt. Hier gibt es fünf goldene Regeln, mit denen sich junge Eltern am Ende des Monats über ein kleines Plus im Portemonnaie freuen können.

Eine basische Ernährung kann die Grundlage für einen fitten Start ins Frühjahr sein. Foto: djd/Jentschura International/thx

Das Frühjahr sollte man vor allem zum Entschlacken nutzen
(djd). In der kalten Jahreszeit ist es selbst für ambitionierte und disziplinierte Sportler schwer, so zu trainieren, wie man es gern hätte. Doch mit Beginn des Frühjahrs wecken Sonne und steigende Temperaturen die Lebensgeister. Mit Bewegung und der richtigen Ernährung kann man den Stoffwechsel auf Trab bringen und insgesamt für mehr Power sorgen.

Den Körper von Säuren befreien

Alle Bankgeschäfte von zu Hause aus erledigen: Mehr als die Hälfte der Bundesbürger nutzen mittlerweile Online-Banking. Foto: djd/Targobank/T.Pannell

Ratgeber: Bereits einfache Regeln schützen vor Betrug und Missbrauch
(djd). Online-Banking gehört daheim und unterwegs bei immer mehr Bundesbürgern zum Alltag: Man kann bequem den Kontostand oder das Wertpapierdepot überprüfen, Überweisungen vornehmen und Daueraufträge einrichten. Nach einer Studie des Branchenverbandes Bitkom aus dem Jahr 2016 nutzen 51 Prozent der 16- bis 74-jährigen Deutschen Online-Banking, um ihre privaten Bankgeschäfte über das Internet abzuwickeln. Der EU-Durchschnitt liegt bei 46 Prozent. Von Quoten wie in Island oder Norwegen ist man hierzulande aber noch weit entfernt - in diesen Ländern erledigen rund 90 Prozent ihre Bankgeschäfte bereits online.

Sicherheitsstandards werden stetig weiterentwickelt